118+404 Begegnung Endstelle Baden-Josefsplatz, Magnus Manske 02.08.2008

Lokalbahn Wien–Baden

(Badnerbahn)

Die Lokalbahn Wien–Baden, auch Wiener Lokalbahn oder Badner Bahn genannt, ist eine Lokalbahn im Großraum Wien und wird von der Aktiengesellschaft der Wiener Lo­kalbahnen (WLB) betrieben. Das Unterneh­men fungiert dabei sowohl als Eisenbahnin­frastrukturunternehmen als auch als Ei­senbahnverkehrsunternehmen.

 

Die 25 Kilometer lange Eisenbahnstrecke führt vom Schedifkaplatz im Wiener Stadtbe­zirk Meidling nach Baden, dort endet sie auf dem Josefsplatz. Die Bahn ist elektrifiziert und bis auf einen 2,3 Kilometer langen ein­gleisigen Abschnitt innerhalb Badens durch­gehend zweigleisig ausgebaut. Täglich wer­den auf der Badner Bahn 35.000 Menschen befördert,[1] sie ist dabei in den Verkehrsver­bund Ost-Region (VOR) integriert.

 

Die Bahn ist im Bereich der ersten 14 Statio­nen in Wien als Straßenbahn, teilweise in Tieflage, ge- führt (blau in der Liniengrafik), anschließend auf etwa 23 km auf selbständi­gem Gleiskörper, die letz- ten etwa 2 km im Zentrum von Baden wieder als – oberirdische – Straßenbahn.

 

Betrieb

 

Die Züge von und nach Baden verkehren durchgehend bis und ab Wien Oper im Zentrum der Hauptstadt. Nördlich der Haltestelle Schedifkaplatz benützen sie dabei auf einer Länge von 3,2 Ki­lometern überwiegend das Netz der Straßenbahn Wien, dort sind die Wiener Linien für die Infra­struktur zuständig. Ausgenommen hiervon ist ein circa 900 Meter langer Abschnitt im Bereich Wolf­ganggasse, wo nur die Bahnen der WLB verkehren.

 

 

 

Ebenso findet zwischen Baden Josefsplatz und Baden Leesdorf straßenbahnmäßiger Betrieb statt. Auf der restlichen Strecke ist die Badner Bahn hingegen eine Vollbahn; abschnittsweise wird dabei auch Güterverkehr angeboten. Mit dem Eisenbahnnetz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ist sie zum einen im Bereich der Haltestelle Gutheil-Schoder-Gasse und zum anderen bei Traiskirchen verknüpft.

 

Im Personenverkehr bedient die Badner Bahn heute insgesamt 22 Bahnhöfe und Haltestellen. Hin­zu kommen 13 Haltestellen im Bereich der Wiener Straßenbahn, wobei der Karlsplatz nur in Fahrtrichtung Wien Oper bedient wird. Die Lokalbahn ist heute bis zum ehemaligen Frachten­bahnhof Baden Leesdorf zweigleisig ausgebaut. Die restliche Strecke ist eingleisig, wobei die Sta­tion Baden Viadukt als Ausweiche ausgeführt ist. In der Endstation Baden Josefsplatz gibt es zwei Stumpfgleise.

 

Auf der als Straßenbahn betriebenen Strecke innerhalb Wiens wird auf Sicht gefahren. Dies gilt auch für den Tunnelabschnitt im Zuge der Unterpflaster-Straßenbahn-Strecke unter dem Gürtel. Ausgenommen hiervon sind die Verzweigungen in den Stationen Matzleinsdorfer Platz und Kliebergasse, wo Signalanlagen mit Fahrstraßensicherung existieren. Diese gelten allerdings als recht störanfällig und sind deshalb oft außer Betrieb. Auf der restlichen Strecke zwischen Schedif­kaplatz und Baden wird signalgesichert gefahren. Es gibt Hauptsignale, Schutzsignale, Signal­nachahmer und Verschubsignale; darüber hinaus Tafeln, zum Beispiel um die maximal erlaubte Geschwindigkeit oder die Weichenstellung anzuzeigen.

 

Zwischen Wien Oper und Wiener Neudorf wird in den Hauptverkehrszeiten ein 7,5-Minuten-Takt angeboten. Ansonsten wird die Strecke im 15-Minuten-Takt bedient, ab circa 22:00 Uhr dann im 30-Minuten-Takt. Die Fahrzeit über die Gesamtstrecke beträgt rund eine Stunde. Die Symmetrie­zeit des Fahrplans liegt eineinhalb Minuten vor der vollen Stunde und entspricht damit exakt der in Mitteleuropa üblichen. Nur im Halbstundentakt gibt es hiervon eine Abweichung, da die Abfahrts­zeiten in einer Richtung dann um 15 Minuten verschoben sind.

 

Zwar ist die Lokalbahn Wien-Baden kein Verkehrsmittel der ÖBB, sondern Teil des Verkehrsunter­nehmens Wiener Lokalbahnen AG, da die Züge jedoch auf Eisenbahntrasse verkehren, ist es auch möglich, Fahrscheine mit Vorteilscard-Rabatt zu erwerben und die Züge mit diesen zu nützen. Ebenso ist das Einfach-Raus-Ticket in den Zügen der Lokalbahn Wien-Baden gültig.

 

Die nördliche Lokalbahn-Endstelle Oper
Die südliche Endstelle Baden Josefsplatz
Der Bahnhof Guntramsdorf Lokalbahn
Haltestelle Eichenstraße

 

Sicherungsanlagen

 

In den ersten Betriebsjahren gab es keine Sicherungsanlagen, erst durch eine technisch-polizeili­che Prüfung am 10. Jänner 1902 wurden bei allen Weichen, die gegen die Spitze befahren wer­den, Schlösser vorgeschrieben. Die ersten mechanischen Mittelstellwerke der Bauart 3500 der Fir­ma Siemens & Halske sowie Schleppgleisapparate bei den Anschlussbahnen wurde am 18. Mai 1907 in Betrieb genommen – gleichzeitig wurde die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Während die Ein- und Ausfahrsignale mechanisch bedient wurden, bleiben die Weichen ortsbedient allerdings über Weichenriegel vom Stellwerk abhängig.

 

In Wiener Neudorf wurde ein Zentralstellwerk eingerichtet. Die anderen Stellwerke sind unbesetzt und werden von Wiener Neudorf ferngesteuert. Die Technik für das Stellwerk lieferte Siemens. Der Bau wurde im März 2006 begonnen und im Mai 2007 eröffnet.

 

 

Gesicherte Eisenbahnkreuzungen

 

 

Fahrzeuge

 

Der Großteil des Fahrzeugparks besteht aus Hochflurfahrzeugen der Reihe 100, gebaut in den Jahren 1979 bis 1993 von SGP. Von diesen achtachsigen, auf dem Typ Mannheim basierenden Zweirichtungs-Gelenkwagen wurden insgesamt 26 Stück geliefert, wobei 2010 aufgrund von Er­satzteilmangel die ersten beiden Fahrzeuge ausgemustert wurden. Mit diesen Fahrzeugen begann der schaffnerlose Betrieb auf der Lokalbahn Wien–Baden. Die Fahrzeuge sind mit einer Vielfach­steuerung ausgestattet, die eine Kupplung von bis zu drei Fahrzeugen erlaubt, wobei im Normal­betrieb nur in Doppeltraktion gefahren wird.

 

Zusätzlich stehen 14 Niederflurfahrzeuge der Reihe 400 (auch T2500 und T400 genannt, abgelei­tet vom Typ T der Wiener U-Bahn) zur Verfügung, welche in den Jahren 2000, 2006, 2009 und 2010 von Bombardier gebaut wurden.[2][3] Verglichen zur Type T der Wiener Linien besitzen die Wagen der Reihe 400 eine geringere Breite von nur 2,50 Metern, zwei statt drei Türen je Seite so­wie an beiden Enden Führerstände. Die Fahrzeuge der neueren Serien besitzen überdies Video­überwachung, Klimaanlage sowie einen Rollstuhllift.

Alle auf der Strecke eingesetzten Triebwagen können unter allen drei auf der Badner Bahn ver­wendeten Spannungen verkehren. Beide Baureihen verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h (bei der Reihe 100 auf 78 km/h beschränkt)[4] und sind zueinander kompatibel, so­dass auch mit gemischten Doppeltraktionen gefahren wird.

 

Darüber hinaus existieren noch mehrere Oldtimerfahrzeuge, die für Sonderfahrten gebucht werden können.

 

Elektrischer Triebwagen von 1906, Wagen-Nr. 202. Mit herunterlassbarer Frontscheibe.
Von den Kölner-Verkehrs-Betrieben übernommene Garnitur. Horizontal gewölbte, dreiteilige Scheibe.
Historischer Triebwagen 231. Fixe Frontscheibe.
Die gegenwärtig eingesetzten Typen in der Endstelle Baden Josefsplatz. 4-118 und 404. Zweiteilig plan; vertikal gewölbt.

Geschichte

 

Die Badner Bahn entstand aus zwei Teilen. Am 29. September 1886[5] wurde in Abfolge einer Vor­konzession[6] auf Basis der Concessionsurkunde vom 10. März 1885, für die Locomotiv-Ei­senbahn von Wien nach Wiener Neudorf[7] von der Neuen Wiener Tramway-Gesellschaft eine Dampfstraßenbahnstrecke von Wien nach Wiener Neudorf eröffnet, die hauptsächlich dem Güter­transport zu den Ziegelfabriken im Süden Wiens diente.[Anm. 1] Für den Bau und Betrieb einer Fortsetzungsstrecke wurde mit der Concessionsurkunde vom 29. December 1886, für die Lo­calbahn (Dampftramway) von Wiener Neudorf nach Guntramsdorf[8] die Grundlage geschaffen.

Schema der historischen Streckenführungen der Lokalbahn im Stadtgebiet Baden

 

Die Verlängerung der Wiener Strecke bis Guntramsdorf erfolgte am 26. Jänner 1895[9] (die ur­sprünglich in Aussicht genommenen Eröffnungstermine, 18. August 1894[10] sowie 15. November 1894,[11] waren beide nicht zu halten gewesen). — Die am 22. November 1894 abgeführte Kom­missionierung hatte folgende vier Haltestellen zum Gegenstand gehabt: Neudorf Mitte, Haltestelle und Kreuzung der Laxenburgerbahn, Adamhof sowie Guntramsdorf [in der Nähe der Reichsstraße].[12]

 

Elektrische Vöslau–Baden, Linienplan Vöslau (1909)
Elektrische Baden–Vöslau beim Hotel Stefanie in Bad Vöslau (Ansichtskarte, o. J.

Die Strecke nach Rauhenstein wurde ab 16. Juli 1894 elektrisch betrieben,[18][19][Anm. 2] wobei der Streckenabschnitt Baden Josefs­platz–Leesdorf ein Bestandteil der heutigen Badner Bahn ist. Die Straßenbahn in Baden ist damit die älteste elektrisch betriebene Normal­spurstraßenbahn in Österreich. Unter anderem gestützt auf eine Vorkonzession, um die am 22. Dezember 1887 der Wiener Ingenieur Franz Fischer angesucht hatte,[20] sowie die im Februar 1898 angeordnete Trassenrevision[21] wurde am 22. Mai 1895 auf Basis der Concessionsurkunde vom 29. Juli 1892, für die Localbahn mit elektrischem Betriebe von Baden nach Vöslau[22][23] die von Anfang an elektrisch betriebene, mindes tens vom 1. Mai bis 30. September eines jeden Jahres in ununterbrochenem Betrieb zu erhaltende Straßenbahn Baden–Sooß–Vöslau eröffnet.[24][25][26] (Gemäß § 1 der Konzessionsurkunde bestand das Recht, die Linie bis zu den Bädern in Vös­lau zu bauen sowie eine Ergänzungslinie zum Bahnhofe in Vöslau zu errichten. — Beide Vorhaben wurden nie ausgeführt. Die Endstelle lag bis zum Betriebs- ende außerhalb des Vorplatzes zu den Bädern.) Am 30. März 1897 kaufte die Actiengesellschaft der Wiener Localbahnen die Straßen­bahn Baden und übernahm rückwirkend per 1. Jänner 1897 die Betriebsführung.[27]

 

Am 1. Jänner 1898 übernahm die Localbahn-Gesellschaft von der Firma Arnoldi die Betriebsfüh­rung auf den Bahnlinien Wien–Wiener Neudorf und Wiener Neudorf–Guntramsdorf. In der Folge wurden die Konzessionsverhandlungen wegen Ausbaues der Linien Guntramsdorf–Baden, Bade­ner Ringlinie und die Umwandlung der Linie Wien–Guntramsdorf in elektrischen Betrieb zum Ab­schluss gebracht. Auch wurde in jenen Monaten das Unternehmen Baden-Vöslau von der Regierung angekauft.[28]

 

Elektrische Baden–Vöslau, Fahrplan, Arnoldi 1895

Mit 1. Juni 1898 wurde, nachdem alle Vorarbeiten hinsicht- lich des Ausbaus der Strecke Guntrams­dorf–Baden vollen- det waren, mit dem Unterbau begonnen,[29] Mo­nate bevor für diesen Streckenab­schnitt die Konzession erteilt wur­de.[30]

 

Anfang November 1898 waren die Arbeiten schon ziemlich weit fort­geschritten, die Verkehrsübergabe des neuen Schie-nenwegs für Mai 1899 bereits absehbar.[31]

 

Die Verlängerung der Badener Strecke von Leesdorf bis Gun­ tramsdorf wurde (gestützt auf die Concessionsurkunde vom 17. October 1898 für die Localbahn Guntramsdorf–Leesdorf […] mit ei­ner Verbindungslinie zur Station Traiskirchen der k. k. privilegierten Eisenbahn Wien–Aspang […])[30] am 11. Mai 1899[Anm. 3] als elektrische Bahn und schon zweiglei- sig in Regelbetrieb genom­men.[32][33][Anm. 4]

 

Am 30. August 1899 wurde die Ringlinie in Baden[34][35] und am 28. Jänner 1900[Anm. 5] die Zweiglinie von Wieners dorf nach Traiskirchen-Aspangbahnhof eröffnet, ein Projekt, das in größe­rem Rahmen bereits 1881 Fürsprecher gefun- den hatte.[36]

 

Ende 1898 bestand die bestimmte Absicht, einen Flügel auch von Wiener-Neudorf nach Mödling zu bauen, wodurch später Mödling und Baden direct mit Wien durch die elektrische Bahn ver­bunden wären.[37][38][39][Anm. 6]

 

Bis 1902 wurde der zweigleisige Ausbau bis Guntramsdorf fertiggestellt[Anm. 7] – im Hinblick auf dessen Elektrifizierung die Abänderung der Concessionsbestimmungen für die Localbahnen von Wien nach Wiener-Neudorf und von Wiener-Neudorf nach Guntramsdorf am 20. August 1898 kundgemacht worden war.[40] Im Jahr 1900 wurde für das Folgejahr der Weiterbau der Linie Wien–Baden–Vöslau bis nach Wittmannsdorf vorgesehen. Dieses Vorhaben dürfte in seiner Stre­ckenführung Gainfarn und (bei Überwindung des Veitinger Gebirges) Hirtenberg eingeschlossen haben und sollte durch die Leobersdorfer Bahn sowie die Lokalbahn Wittmannsdorf–Ebenfurth weiterführende Verbindungen herstellen.[41]

 

Seit 30. April 1907 wird die gesamte Strecke von Wien-Oper bis Baden-Josefsplatz durchgehend elektrisch betrieben,[42][43] wobei für die Überlandstrecke zunächst Wechselstrom verwendet wur­de. 1945 wurde das System aber auf Gleichstrom umgestellt.

 

Nach Probe- und Besichtigungsfahrt am 15. Mai 1927 wurde ab 1. Juni selben Jahres auf der Stre­cke Wien Oper–Baden Josefsplatz und zurück bei 36 Zügen ein Kaffeehausbetrieb offeriert, in so­genannten Speisewagen, vollständig neuartigen Triebwagen, jeweils ausgestattet mit einem ele­ganten Büffetkasten, der mit Kältevorrichtungen und einem elektrisch geheizten Kaffeeapparat den Passagieren an Speisen und Getränken stets das bietet, was im Kaffeehause selbst erhältlich ist. Die Innenausstattung der Wagen war für eine Lokalbahn luxuriös gehalten: nussholzverkleidete Wände, modernste Deckenbeleuchtungskörper, rindslederbezogene Sitze sowie bei allen Sitzen Klapptische, die (ohne Konsumationszwang) zu einem Imbiss einladen sollten. Die Speisewagen wurden in Schnellzügen geführt, welche den Fahrgast die auf der ziemlich eintönigen Strecke nun­mehr mit 60 Minuten festgelegte Reisezeit in angenehmster Weise vertreiben ließ.[44] Der Gastro­nomie-Service wurde bis 1938 offeriert.[45]

 

Als weitere Neuerung wurde vorgesehen, dass für die als sogenannte Bäderzüge eingestellten Schnellzüge auch ermäßigte Fahrkarten zur Ausgabe gelangen, die gleichzeitig auch zur Benüt­zung des an der Straßenbahnlinie Baden-Südbahnhof – Rauhenstein gelegenen (Haltestelle Villa St. Genois), 1926 eröffneten Badener Thermalstrandbades berechtigen und überdies noch mit der Garantie verbunden sind, bei Betreten des Bades eine Kabine zur Verfügung gestellt zu bekom­men.[44] (Bereits ein Jahr zuvor war nach Beendigung des vorderen Bäderbaus des Vöslauer Park-Thermalstrandbades die Direktion der elektrischen Lokalbahn von der Gemeinde Vöslau er­sucht worden, im Hinblick auf eine bäderrelevante Hebung des Fremdenverkehrs kombinierte Kar­ten (Fahrt und Badekarte) zu angemessenen Preisen und zum direkten Verkehr Wien–Vöslau aus­zugeben.[46]). Des Weiteren nahm man in Aussicht, aus Richtung Wien kommende Lokalbahn-Bä­derzüge bis direkt zum Strandbad zu führen; Voraussetzung dafür: die notwendige, in drei Jahren zu realisierende Erneuerung des Geleiseunterbaus.[44]

 

Gleichsam mit Veröffentlichung dieses Vorhabens wurde in zukunftsträchtigem Stil die nicht schie­nengebundene Konkurrenz zu der in Technik wie Komfort eben aufgewerteten Lokalbahn Wien – Baden sowie der Straßenbahn Baden – Vöslau aktiviert: eine Autobuslinie von Wien-Karlsplatz zum Badener Strandbad[47] bzw. Vöslauer Parkstrandbad[48], zunächst im Zweistundentakt ver­kehrend, jedoch mit Aussicht auf ein Halbstundenintervall[48] sowie bedeutende Preisermäßigun­gen[49][50] und ab 2. Oktober 1927 einer täglich um 23:30 Uhr abgehenden Spätverbindung Wien-Schillerplatz – Baden.[51]

 

Der zurückgehende Verkehr durch die Auto-Konkurrenz erzwang als erstes auf der Ringlinie in Ba­den die Einstellung des Straßenbahnbetriebs mit 22. Juli 1928 zugunsten einer Autobuslinie,[52][53] deren Abendverkehr im Vergleich zur Straßenbahn um eine Stunde verkürzt wurde.[54][55]

 

Ab 15. September 1931 wurde die Straßenbahn nach Rauhenstein wochentags eingestellt[56] und am 15. Dezember 1931 die Zweiglinie nach Traiskirchen.[57] Auch die Straßenbahn Baden–Bad Vöslau wurde am 30. September 1931 durch Autobusse ersetzt,[58][Anm. 8] allerdings wegen hef­tigen Widerstands der Fahrgäste[59][60] und Protesten der Sooßer Ortsvertreter[61] am 20. Dezember 1931, an Stelle des Autobusverkehrs, wieder in Betrieb genommen.[62] Endgültig ein­ge-stellt wurde die Straßenbahn Baden – Bad Vöslau am 14. Februar 1951.

 

Der Betriebsbahnhof Wolfganggasse

Sonstiges

 

Die Badner Bahn unterhält drei Betriebs­bahnhöfe, diese befinden sich bei den Sta­tionen Wolf- ganggasse, Inzersdorf und Ba­den Leesdorf. Größere Arbeiten und regel­mäßige Hauptuntersu-chungen werden in der Hauptwerkstätte der Wiener Linien durchgeführt.

 

Vor der Haltestelle Wien Schöpfwerk gibt es ein Betriebsgleis zur U6-Station Tscherttegasse. Bis 1995 war diese Ver­bindung zweigleisig und wurde von der Schnellstraßenbahnlinie 64 bef-

Güterzug in der Guntramsdorfer Feldgasse

fahren, ei­nem Vorläufer der südlichen U6, die vom Westbahnhof nach Siebenhirten führte.

 

In Guntramsdorf führt die Bahn straßenbahnähnlich durch die Feldgasse, gilt aber ei­senbahn-rechtlich als Vollbahn. Deswegen besteht dort eine dauernde Geschwindigkeitsbe­grenzung auf 25 km/h (Güterzüge: 10 km/h in Richtung Baden bzw. 20 km/h in Richtung Wien), um in Notsituati- onen rechtzeitig reagieren zu können. Dort verkehren auch Güterzüge im öffentlichen Straßen- raum. Zudem ist aufgrund des Betriebs als Vollbahn auch ein Gleis­wechselbetrieb erlaubt.

 

Modernisierungsmaßnahmen

 

Laufend werden RBL-Anzeigen an allen wichtigen Haltestellen montiert. Sie dienen der dynami­schen Fahrgastinformation und zeigen die Abfahrt der nächsten Züge in Minuten, den Endbahnhof und die Zugkonfiguration an.

 

Derzeit werden ausgewählte Stationen einer kompletten Modernisierung unterzogen. Im Jahr 2012 wurden die Haltestellen Schedifkaplatz und der Bahnhof Guntramsdorf modernisiert. Im Mai 2014 wurde die Haltestelle Inzersdorf Personenbahnhof geschlossen und als Ersatz die neue Haltestelle Inzersdorf Lokalbahn etwa 200 m südlich davon eröffnet.

 

Zukunft

 

Für das Jahr 2021 ist ein 7,5-Minuten-Takt auf der ganzen Strecke bis Baden geplant. Dafür müs­sen mehrere bauliche Maßnahmen umgesetzt werden. Bis 2017 soll in Wien Inzersdorf eine neue Remise errichtet werden, bis 2020 die Schieneninfrastruktur in Baden ausgebaut werden und bis 2021 eine Werkstätte, ebenfalls in Wien Inzersdorf, entstehen. Weiters werden Änderungen an mehreren Eisenbahnkreuzungen vorgenommen werden. Aus Sicht von 2013 sollten ab 2019 sollen auch zusätzliche Fahrzeuge angeschafft werden.[63] Oktober 2016 wurde die Beschaffung von 18 neuen Triebwagen mit Inbetriebnahme ab Mitte 2020 beschlossen.[64]

 

 

Einzelnachweise

  1. Ausbau der Badner Bahn für Pendler, OTS 23. Jänner 2013

  2. Stadtverkehr-Austria-Wiki: Type 400 (WLB)

  3. Letzte vier T400 an die Wiener Lokalbahnen ausgeliefert. In: LOK Report. Archiviert vom Original am 24. August 2010, abgerufen am 6.November 2010.

  4. Wiener Lokalbahnen Technik

  5. Dampftramway Wien-Neudorf.. In: Badener Bezirks-Blatt, 14.September 1886, S.3 (Online bei ANNO)

  6. Erteilung einer Eisenbahn-Vorconcession.. In Badener Bezirks-Blatt, 15. April 1882, S. 4 (Online bei ANNO)

  7. RGBl 1885/45. In: Reichsgesetzblatt für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder, Jahrgang 1885, S. 125–130. (Online bei ANNO).

  8. RGBl 1887/16. In: Reichsgesetzblatt für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder, Jahrgang 1887, S. 149–153. (Online bei ANNO).

  9. Guntramsdorf. (Bahneröffnung).. In Badener Bezirks-Blatt, 30. Jänner 1895, S. 5 links unten (Online bei ANNO)

  10. Guntramsdorf. (Localbahn Wien-Guntramsdorf.). In Badener Bezirks-Blatt, 1. August 1894, S. 4 (Online bei ANNO)

  11. Guntramsdorf. (Bahneröffnung.). In: Badener Bezirks-Blatt, 3. November 1894, S. 4 unten Mitte (Online bei ANNO)

  12. Wr.-Neudorf. (Dampftramway Wien-Guntramsdorf.). In: Badener Bezirks-Blatt, 21. November 1894, S. 4 (Online bei ANNO)

  13. Nachrichten aus dem Bezirke. Neue Bahn im Schwechatthale.. In: Badener Bezirks-Blatt, 17. Juni 1882, S. 5 (Online bei ANNO)

  14. Die Badener Tramway verkauft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 7. Jänner 1882, S. 4 unten rechts (Online bei ANNO)

  15. Bahn-Tracirung.. In: Badener Bezirks-Blatt, 29. April 1882, S. 5 (Online bei ANNO)

  16. Local-Nachrichten. Eine neue Tramway-Linie. In: Badener Bezirks-Blatt, 11. Juli 1882, S. 2 (Online bei ANNO)

  17. Locales. Die neue Helenenthal-Bahn.. In: Badener Bezirks-Blatt, 10. März 1883, S. 5 (Online bei ANNO) sowie Locales. Verschönerung des Helenenthales.. In: Badener Bezirks-Blatt, 26. Mai 1883, S. 2 (Online bei ANNO)

  18. Eine interessante elektrische Probefahrt…. In: Badener Bezirks-Blatt, 11. Juli 1894, S. 3 (Online bei ANNO)

  19. Eröffnung der elektrischen Bahn Baden–Helenenthal. In: Badener Bezirks-Blatt, 18. Juli 1894, S. 4 (Online bei ANNO)

  20. Köhler, Zimmerl: Festschrift, S. 4 f.

  21. Localbahn Baden-Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 12. Februar 1889, S. 2 (Online bei ANNO)

  22. RGBl 1892/159. In: Reichsgesetzblatt für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder, Jahrgang 1892, S. 695–699. (Online bei ANNO).

  23. Local-Nachrichten. Localbahn von Baden nach Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 1. Oktober 1892, S. 3 (Online bei ANNO)

  24. Local-Nachrichten. Electrische Bahn Baden–Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 22. Mai 1895, S. 04 (Online bei ANNO)

  25. Electrische Bahn Baden–Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 25. Mai 1895, S. 04 (Online bei ANNO)

  26. Electrische Bahn Baden-Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 5. Juni 1895, S. 3 (Online bei ANNO)

  27. RGBl 1898/209. In: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1898, S. 416. (Online bei ANNO).

  28. Wiener-Neudorf. (Localbahnen.). In: Badener Zeitung, 6. Juli 1898, S. 4 Mitte (Online bei ANNO)

  29. Elektrische Bahn Wien–Baden.. In:Badener Zeitung, 4. Juni 1898, S. 4 Mitte links (Online bei ANNO)

  30. RGBl 1898/195. In: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1898, S. 369, Mitte unten (Online bei ANNO)

  31. Local-Nachrichten. Localbahn Guntramsdorf–Leesdorf.. In: Badener Zeitung, 5. November 1898, S. 3 unten rechts (Online bei ANNO)

  32. Local-Nachrichten. Eröffnungsfeier der Bahn Guntramsdorf-Baden.. In: Badener Zeitung, 10. Mai 1899, S. 4 (Online bei ANNO)

  33. Die Eröffnung der elektrischen Bahn Guntramsdorf—Baden.. In: Badener Zeitung, 13.Mai 1899, S. 5 (Online bei ANNO)

  34. Zur Eröffnung der Ringbahnlinie.. In: Badener Zeitung, 26. August 1899, S. 3 (Online bei ANNO)

  35. Die zweite commissionelle Probefahrt auf der elektrischen Ringbahn…. In: Badener Zeitung, 30. August 1899, S. 3 (Online bei ANNO)

  36. Eine neue Localbahn.. In: Badener Bezirks-Blatt, 5. November 1881, S. 6 (Online bei ANNO)

  37. Wiener-Neudorf. (Elektrische Bahnen.). In: Badener Zeitung, 3. Dezember 1898, S. 5 links oben (Online bei ANNO)

  38. Gemeindeausschuß der Stadt Baden. (Öffentliche Sitzung vom 21. März 1899.) (…) mit einem Zweige nach Mödling (…). In: Badener Zeitung, 25. März 1899, S. 3 links, 3. Absatz Mitte (Online bei ANNO)

  39. Die elektrische Bahn Wien–Baden.. In: Badener Zeitung, 7. Juni 1899, S. 3 links unten (Online bei ANNO)

  40. RGBl 1898/165. In: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1898, S. 283–288. (Online bei ANNO).

  41. Der Economist. (…) Wien, den 19. Mai. (…) Elektrische Bahn Wien–Baden. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 12837, 20. Mai 1900, S. 12, Mitte rechts. (Online bei ANNO).

  42. Die Eröffnung des elektrischen Verkehrs Wien-Baden. Wien, 30. April. Der Eröffnungszug.. In: Neue Freie Presse, 1. Mai 1907, S. 9 unten links (Online bei ANNO)

  43. Lokal-Nachrichten. Eröffnung der elektrischen Bahn Wien–Baden.. In: Badener Zeitung, 1. Mai 1907, S. 4 (Online bei ANNO)

  44. Lokales. Einführung von „Speisewagen“ auf der Strecke Wien–Baden bei der Lokalbahn.. In: Badener Zeitung, 21. Mai 1927, S. 3 f. (Online bei ANNO)

  45. Pötschner: Lokalbahn Wien – Baden, S. 10

  46. Umgebung. Vöslau. (Fremdenverkehrshebung durch Ausgabe kombinierter Karten auf der Lo­kalbahn Wien–Baden.). In: Badener Zeitung, 19. Jänner 1927, S. 5 (Online bei ANNO)

  47. Autobusverkehr von Wien in das Strandbad.. In: Badener Zeitung, 4. Juni 1927, S. 3 links mitte (Online bei ANNO)

  48. Lokales. Autobuslinien Wien–Baden und Vöslau.. In: Badener Zeitung, 8. Juni 1927, S. 1 f. (Online bei ANNO)

  49. Autobusverkehr zwischen Baden beziehungsweise Vöslau und Wien.. In: Badener Zeitung, 3. September 1927, S. 4 (Online bei ANNO)

  50. Ermäßigte Fahrten Wien–Baden beziehungsweise Vöslau.. In: Badener Zeitung, 17. September 1927, S. 4 (Online bei ANNO)

  51. Autobusverkehr.. In: Badener Zeitung, 1. Oktober 1927, S. 3 unten Mitte (Online bei ANNO) sowie Den Besuchern der Wiener Theater. In: Badener Zeitung, 5. Oktober 1927, S. 3 oben Mitte (Online bei ANNO)

  52. Eröffnung des Autobusverkehres in allernächster Zeit.. In: Badener Zeitung, 23. Juni 1928, S. 2 (Online bei ANNO)

  53. Lokales. Eröffnung des Autobusverkehrs.. In:Badener Zeitung, 21. Juli 1928, S. 1 (Online bei ANNO)

  54. Die tägliche Verkehrseinstellung auf der Autobuslinie.. In: Badener Zeitung, 1. August 1928, S. 3 (Online bei ANNO)

  55. Tägliche Verkehrseinstellung auf der Autobuslinie.. In:Badener Zeitung, 4. August 1928, S. 3 (Online bei ANNO)

  56. Elektrische Südbahn—Rauhenstein.. In: Badener Zeitung, 9. September 1931, S. 3 (Online bei ANNO)

  57. Verkehrseinstellung.. In: Badener Zeitung, 16. Dezember 1931, S. 6 (Online bei ANNO)

  58. Einstellung des elektrischen Betriebes auf der Linie Baden—Bad Vöslau.. In: Badener Zeitung, 23. September 1931, S. 3 (Online bei ANNO)

  59. Eingesendet. Nochmals zur Einstellung des elektrischen Betriebes Baden—Sooß—Vöslau.. In: Badener Zeitung, 7. Oktober 1931, S. 4 (Online bei ANNO)

  60. Eingesendet. Zur Einstellung des elektrischen Betriebes Baden—Sooß—Vöslau.. In: Badener Zeitung, 14. Oktober 1931, S. 5 (Online bei ANNO)

  61. Die neue Autobusverbindung mit Vöslau.. In: Badener Zeitung, 10. Oktober 1931, S. 3 (Online bei ANNO)

  62. Lokalverkehr Baden—Vöslau.. In: Badener Zeitung, 19. Dezember 1931, S. 5 (Online bei ANNO)

  63. Ausbau der Badner Bahn für Pendler, OTS 23. Jänner 2013

  64. 18 neue Triebwagen für Badner Bahn orf.at, 30. Oktober 2016, abgerufen 30. Oktober 2016.

 

Anmerkungen

1.) Es wurden auch Güterwagen im Rahmen von fahrplanmäßigen Personenzügen geführt. — Siehe: Correspondenzen. Guntramsdorf. (Zugentgleisung.). In: Badener Bezirks-Blatt, 27. Februar 1895, S. 5 (Online bei ANNO).

2.) 1892 waren als Antriebsquelle Akkumulatoren der Firma Müller & Einbeck in Aussicht genommen worden. – Siehe: Kleine Nachrichten. (…) Elektrische Eisenbahn zwischen Baden und Vöslau. In: Josef Kareis (Red.): Zeitschrift für Elektrotechnik. Organ des Elektrotechnischen Vereins in Wien. Band 10.1892, ISSN 1013-5111. Selbstverlag (Kommission Lehmann & Wentzel), Wien 1892, S. 60. – Text online.

3.) Laut Sternhart/Pöttschner, Entstehung der WLB-Strecken in Hundert Jahre Badner Bahn, Kleine Ausgabe, Slezak Verlag, Wien 1973, ISBN 3-900134-21-9, unpaginierte Seite, wurde auf dem Streck­enteil Baden-Leesdorf – Baden-Viadukt der elektrische Regelbetrieb erst am 19. Mai 1899 aufgenom­men.

4.) Mitte April 1899 ging man davon aus, dass die Betriebseröffnung bereits am kommenden 1. Mai stattfinden würde und kündigte für dieses Datum das Inkrafttreten eines neuen Fahrplans an. Darüber hinaus war zu lesen: Der Personenverkehr wird ein elektrischer sein und nur der Frachtenverkehr mit Dampf betrieben werden. Die Personenstationen sind folgende: Guntramsdorf, Traiskirchen, Tribuswin­kel und Baden–Viaduct. Dort findet der Anschluß an die Linie Baden–Helenenthal–Vöslau statt. — Sie­he: Localbahn Wien-Baden.. In: Badener Zeitung, 22. April 1899, S. 4 links oben (Online bei ANNO)

5.) Die Arbeiten an der Bahn waren kurz nach Verlautbarung der Konzession, November 1898, schon ziemlich weit fortgeschritten, und es wurde die Verkehrsübergabe für Mai 1899 erwartet. — Siehe (zur Streckenbeschreibung): Local-Nachrichten. Localbahn Guntramsdorf–Leesdorf.. In: Badener Zeitung, 5. November 1898, S. 3, rechts unten. (Online bei ANNO).

  1. Diese Idee setzte sich fort in der Absicht, die Bahn Mödling–Hinterbrühl den Wiener Localbahnen anzugliedern, verbunden mit dem Ziel, zwischen Wien – Mödling – Hinterbrühl eine durchgehend elek­trische Linie zu schaffen – deren Fortsetzung über Gaaden und Siegenfeld nach dem Helenenthale als wahrscheinlich anzusehen wäre.

    Ende November 1899 wurde das Projekt aus Kostengründen verworfen: Die Anpassung der Spurweite auf der Strecke Bahnhof-Mödling – Hinterbrühl sowie Geleiserenovierungen waren absehbar. — Siehe: Local-Nachrichten. Eine neue Bahnverbindung. In: Badener Zeitung, 2. Dezember 1899, S. 3 oben Mit­te (Online bei ANNO)

7.) Ursprünglicher Beschluss: Zweigleisigkeit sowie elektrische Kraft bis 1901. — Siehe: Corresponden­zen. Wiener-Neudorf. (Actien-Gesellschaft der Wiener Localbahnen.). In: Badener Zeitung, 8. Oktober 1898, S. 6, unten Mitte. (Online bei ANNO).

  1. Eine solche Initiative hatte u.a. schon zwanzig Jahre zuvor Fürsprecher gefunden, siehe: Vöslau. (Elektrische Bahn.). In: Badener Zeitung, 27. März 1912, S. 6 (Online bei ANNO) sowie (Elektrische Bahn.). In: Badener Zeitung, 8. Mai 1912, S. 6 (Online bei ANNO)

 

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalbahn_Wien%E2%80%93Baden

 

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Videos

 

WLB Wien-Baden
Eine Fahrt mit der Wiener Lokalbahn von der Oper nach Baden bei Wien
viennatramway Juni 2002
20:01

 

Wiener Lokalbahn (WLB) Typ 100 und 400
Pauli Gärtner 11.01.2013
WLB Typ 106+105 Richtung Baden
WLB Typ 112+406 Richtung Wien
02:17

 

Wiener Lokalbahnen (WLB)
Lukaszwo 26.04.2013
03:50

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