4010 003-0 Wien Westbahnhof, darkweasel94 17.09.2014

Westbahn (Unternehmen)

Die WESTbahn Management GmbH ist ein Toch­terunternehmen der 2008 gegründeten Rail Hol­ding AG, das seit 11. Dezember 2011 als Ei­senbahnverkehrsunternehmen einen Fernverkehr zwischen Wien und Salzburg auf der namensähn­lichen Westbahn-Strecke betreibt. Die Bezeich­nung WEST leitet sich nicht ausschließlich von der Strecke her, sondern gleichermaßen vom Gründer WEhinger STefan.[2] Die West- bahn Management ist die erste operativ tätige Tochtergesellschaft der Rail Holding, die das angegebene Ziel hat, ein pri­vates Eisenbahn- und Busnetz für den Personen­verkehr in Zentraleuropa zu etablieren.

 

An das Marketing der Westbahn Management an­gelehnt ist das Busunternehmen Westbus, das im Eigentum der Rail Holding und der Blaguss Bus­reisen steht.

 

Geschichte

 

Allgemein

 

Am 30. Juni 2009 wurde mit der ÖBB Infra eine Rahmenvereinbarung über die Zuwei­sung von Fahrweg-kapazitäten für die Jahre 2011 bis 2016 geschlossen. Damit ist fahr­plantechnisch sichergestellt, dass die West­bahn einen Taktverkehr zwischen Wien und Salzburg anbieten kann.[4]

 

Nachdem die ÖBB mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 die Direktverbindung zwi­schen Graz und Linz gestrichen hatten, wur­de Anfang Februar 2011 bekannt, dass die Westbahn erwog, auch diese Linie zu bedie­nen.[5] Als die ÖBB kurz darauf ankündigten, diese Strecke doch wieder selbst mit einer

Route der Westbahn (hellgrün) mit Geschwindigkeiten

Direktverbindung zu bedienen, wurden diese Pläne verworfen.[6] Ab Februar 2011 enga- gierte Geschäftsführer Stefan Wehinger zwei Lobbyisten, die die ÖBB in Öffentlichkeit und Politik diskreditieren sollten. Der Auftrag er­folgte ohne Kenntnis des Aufsichtsrates.[7]

 

Nach Spekulationen bestätigte die Westbahn im Juli 2011 weit gediehene Verhandlungen mit der französischen Bahngesellschaft SNCF über ein mögliches Joint Venture.[8]

 

Am 23. August 2011 wurde bekanntgegeben, dass der Abschluss der Transaktion einen Tag zuvor erfolgt war, die SNCF ist nunmehr mit 26 % am Unternehmen beteiligt. Den- noch will das Unternehmen die internationale Linie Wien–Pa­ris nicht bedienen, da man mit dem Flugzeug besser bedient wäre.[9]

 

Am 5. Juni 2012 trat Stefan Wehinger von sei­nem Posten als Geschäftsführer zurück.[10] Erich Forster übernahm den Posten.[1]

 

Anfang 2013 wurde bekannt, dass die West­bahn kein Geld vom Salzburger Verkehrs-verbund für die Bedienung der Linie Salzburg Hauptbahnhof – Freilassing bekommen hatte und daher die Haltestelle Salzburg-Taxham-Europark und den Bahnhof Freilassing nicht mehr bedient. Die Strecke war zu Beginn nur angeboten wor­den, weil der Salzbur- ger Hauptbahnhof aufgrund des Umbaus keine ausreichenden Abstellplätze zur Verfü- gung hatte. Nach Einführung des Taktfahrplans und wegen zu geringer Auslastung wurde die Teilstrecke Salzburg–Freilassing ab Anfang September 2013 nicht mehr bedient. Im Dezember 2013 erklärte das Unternehmen seinen De-facto-Ausstieg aus dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Anlass war die vom VOR abgelehnte Forderung nach höheren Zahlungen, als dem Unter­nehmen nach dem Einnahmenaufteilungs-schlüssel des VOR gewährt wurden.[11]

 

Bis ins Jahr 2015 plante das Unternehmen Westbahn eine Verlängerung der Reiseroute von Wien kommend über Salzburg hinaus über die Eisenbahnstrecke Westbahn bis Innsbruck Hbf. Diese Planung wurde jedoch vorerst verworfen, da es an der notwendigen Streckeninfrastruktur fehlt.

 

Ein Doppelstockzug der Westbahn (Stadler KISS, ähnlich den SBB RABe 511) auf Testfahrt in der Schweiz

Geschäftsergebnisse

 

Die Westbahn fuhr im Geschäftsjahr 2012 einen Verlust von 23,45 Millionen Euro ein. Weitere 1,7 Millionen Euro Verlust habe der Betrieb des Westbus erbracht. Bei der Vorstellung des Geschäfts-berichts bezeichnete das Unternehmen den ursprünglichen Businessplan als zu ambitioniert. Nach eigenen Angaben habe die Gesellschaft ab Sommer 2013 operativ ein positives Ergebnis erwirt-schaftet.[12]

 

Unter dem Strich schloss die Westbahn Management GmbH 2013 allerdings mit einem Verlust in Höhe von 14,5 Mio. Euro ab, die Muttergesellschaft Rail Holding AG verzeichnete ein Minus von 1,5 Millionen Euro.[13]

 

Nach einer im Januar 2015 veröffentlichten Aussage des Westbahn-Aufsichtsrats Erhard Grossnig werde man auch 2015 keine schwarzen Zahlen schreiben.[14][15]

 

Unter dem Strich schloss die Westbahn Management GmbH 2013 allerdings mit einem Verlust in Höhe von 14,5 Mio. Euro ab, die Muttergesellschaft Rail Holding AG verzeichnete ein Minus von 1,5 Millionen Euro.[13]

 

Nach einer im Januar 2015 veröffentlichten Aussage des Westbahn-Aufsichtsrats Erhard Grossnig werde man auch 2015 keine schwarzen Zahlen schreiben.[14][15]

 

Betrieb

 

Das Unternehmen bietet seit 11. Dezember 2011[9] in Konkur­renz zu den InterCity-Zügen einen Fernverkehr im Einstun-den­takt auf der 317 Kilometer langen Strecke zwischen Wien West­bahnhof und Salzburg an. Bis zum 1. September 2013 wurden die Züge wegen fehlender Abstellkapazitäten im Salzburger Hauptbahnhof bis Freilassing mit Zwischenhalt in Salzburg Tax­ham Europark verlängert.[16] Zwischen Wien und Salzburg ver­kehren dabei dreizehn Zugpaare von Donnerstag bis Freitag, zwischen Wien und Linz sind es bis zu vierzehn Zugpaare. Die Reisezeit beträgt seit Eröffnung eines Hochgeschwindigkeitsabschnitt­es in Niederösterreich zwei Stunden und 30 Minuten. Zwischenhalte sind Wien- Hütteldorf, St. Pöl­ten, Amstetten, Linz Hbf, Wels Hbf, Attnang-Puchheim und Salzburg Hbf. Wie auch die ÖBB-Per­sonenverkehr muss das Unternehmen der ÖBB Infrastruktur drei Euro pro Trassenkilometer be­zahlen.[9]

 

Den Reisenden stehen je Zug 501 Ledersitze und Gratis-WLAN zur Verfügung.[9] Fast jeder Wagen wird von einem eige- nen Zugbegleiter / Steward betreut.[17] Die Züge werden nicht, wie bei den großen Eisenbahngesellschaften üblich, von einem Zugführer, sondern vom Triebfahrzeugführer abgefertigt. Von den rund 200 Mitarbeitern des Unternehmens sollen rund 85 % in den Zügen unterwegs sein.[9]

 

Triebzug im endgültigen Design (mit weißer Scheinwerfereinfassung) am Wiener Westbahnhof, 2012

Zum 14. Mai 2012 wurden drei Züge in Tages­randlage gestrichen und ein zusätzlicher Nach­mittagszug von Wien nach Salzburg eingesetzt.[18]

 

Im Dezember 2012 kam es zu zwei Zwischenfällen, bei denen sich bei Zugbegegnungen die Tü- ren von Westbahn-Zügen bewegten. Am 9. Dezember 2012 lockerten sich bei einer Begegnung mit ei­nem Railjet-Zug der ÖBB in einem Tunnel im Tullnerfeld zwei Zugtüren. Infolge des Zwi- schenfal­les, der von der Unternehmensleitung nicht an das Verkehrsministerium gemeldet wor- den war, wurde die Fahrgeschwindigkeit der Züge auf der Neubaustrecke Wien – St. Pölten auf 160 km/h reduziert.[19] Am 13. Dezember kam es erneut zu einem gleichartigen Zwischen-fall.[20][21] Im Juli 2013 blieb ein Zug des Unternehmens nach einem Defekt des Antriebssys- tems drei Stunden im Wienerwaldtunnel hängen.[22] Wenige Tage später wurde bekannt, dass die sommerliche Hitze zu Problemen bei der Stromversorgung der Garnituren führte.[23]

 

Für 2017 ist geplant, pro Stunde je einen Zug von Salzburg nach Wien Westbahnhof sowie Wien Hauptbahnhof zu führen.[24]

 

Triebzug im endgültigen Design (mit weißer Scheinwerfereinfassung) am Wiener Westbahnhof, 2012

 

Fahrzeuge

 

Das Unternehmen verfügt über sieben Trieb­zug-Garnituren, von denen sechs für den regu­lären Betrieb benötigt werden.[18] Deren Zu­gänge sind barrierefrei,[25] und eine Garnitur besteht aus sechsteiligen Doppelstock-Triebzü­gen von Stadler Rail mit 150 Metern Länge, 200 km/h Höchst-geschwindigkeit, einer Be­schleunigung von 0,85 m/s² und einer Kapazi­tät von 501 Sitz- plätzen.[26] Diese basieren konstruktiv auf den ebenfalls von Stadler gefer­tigten Triebzügen RABe 511 der S-Bahn Zürich und werden vom Hersteller als KISS bezeichnet. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Die Garnitu­ren sind nicht druckertüchtigt.[18]

 

In den vier Mittelwagen ist je ein Westcafé mit acht Sitzplätzen eingerichtet, in dem kalte und war­me Getränke aus Münzautomaten erworben werden können. Die Zugbegleiter, die bei der West­bahn als Stewards bezeichnet werden, verkaufen Fahrkarten und Cateringprodukte und reinigen den Zug. In einem Wagen befindet sich eine Raucherlounge mit 16 Sitzplätzen, aus der mit dem Einsatz einer gesonderten Klimaanlage kein Rauch in andere Bereiche des Zuges ziehen sollte. Aufgrund gerichtlicher Klagen wurde dort das Rauchen zwar Mitte Jänner 2012 verboten,[27] je­doch Mitte September 2012 nach einem Urteil des Unabhängigen Verwaltungssenats wieder er­laubt.[28] In den Mittelwagen sind die Sitze hintereinander angeordnet, in den Endwagen gegen­überliegend an Vierertischen. Ein Endwagen (W 600) ist als Westbahn + ausgewiesen und kann für einen Aufpreis von 12 Euro (bis 150 km) bzw. 17 Euro (ab 150 km) genutzt werden. Dort stehen jedem Fahrgast zwei Sitzplätze zur Verfügung, und im Preis sind eine Tageszeitung sowie ein klei­nes Kaltgetränk inkludiert, die – ebenso wie diverse Snacks vom Steward – am Platz serviert wer­den. Drei Mittelwagen sind mit getrennten Toiletten für Damen und Herren ausgerüstet, wobei sich in der Herrentoilette ein separates Pissoir befindet; der behindertengerechte Wagen (W 400) hat eine rollstuhlgerechte Toilette auf der unteren Ebene. Im unteren Stockwerk der Mittelwagen befin­den sich Gepäckracks, bei denen ein Regalboden heruntergeklappt werden kann, um mitge­brachte Fahrräder unterzubringen. Außerdem können Fahrräder zusätzlich mit Halterungen auf der Einstiegsplattform befestigt werden, sodass bis zu 16 Fahrräder mitgenommen werden können.

 

Im Jahr 2015 wurden ein weiterer sechsteiliger und neun vierteilige Zuggarnituren bei Stadler be­stellt, die bis 2017 ausgeliefert werden sollen und mit den bestehenden sechsteiligen Zügen ge­kuppelt werden können.[24][29][30]

 

Fahrkartenverkauf und Tarif

 

Seit Beginn werden Fahrkarten im Internet sowie von den Zugbegleitern im Zug verkauft. Seit Mai 2012 ist ein Teil des Fahrkartensortiments auch österreichweit in etwa 3000 Trafiken erhältlich.[31] Manche Angebote und Rabatte gibt es nur online. Etwa 80 Prozent der Fahrscheine werden im Zug verkauft (Stand 2012).[18]

 

Im Fahrkartenangebot finden sich verschiedene Einzel- und Gruppenfahrscheine, Zeitkarten (unter anderem eine Jahresnetzkarte, die auch für die sogenannten WESTbusse gültig ist) und eine Kilo­meterbank in drei Varianten. Zudem gibt es verschiedene Ermäßigungen. Ermäßigungen auf Westbahn-Tickets erhalten ebenso Mitglieder der Verkehrsclubs ÖAMTC und ARBÖ, ebenso gibt es Kooperationen mit dem Wiener Zeitungsverleger Kronen Zeitung.

 

Die Fahrkartenpreise orientieren sich an den Preisen der ÖBB für die 2. Klasse mit Vorteilscard.[32]

 

Ab 9. September 2013 erhob das Unternehmen von Reisenden mit Fahrausweisen des Verkehrs­verbund Ost-Region und der Verkehrsverbünde Niederösterreich-Burgenland zu Hauptlastzeiten einen Aufpreis.[33] Seit dem 13. Dezember 2013 gehört das Unternehmen den Verkehrsverbünden VOR/VVNB nicht mehr an.[34][35]

 

Am 1. März 2014 hat das Unternehmen die Preise und Tarifkilometer angehoben und löste bei Ki­lometerbankkunden Verärgerung aus, da die Zuordnung der Strecken zu Kilometerzahlen geändert und der Mindestwert angehoben wurde. Damit wurden Langstreckentarife günstiger, jedoch Kurz­strecken teilweise teurer als der Normaltarif der ÖBB bzw. vom jeweiligen Verkehrsverbund.[36] Von der Schienen-Control und der Arbeiterkammer Oberösterreich kamen Beschwerden, dass man gegen Fahrgastrechte verstoße, und Forderungen nach einer entsprechenden Änderung.[37][38]

 

Mit der Fahrplanumstellung im Dezember 2014 wurde das ursprüngliche Tarifkonzept gelockert. Nun sind die Preise, mit Ausnahme der Strecken Wien–Attnang-Puchheim und Wien–Salzburg, höher als der ÖBB-Vorteilscardtarif. Auch die Zuschläge für den Wagen „Westbahn Plus“ wurden angehoben. Seit Frühjahr 2015 wird beim Fahrkartenverkauf im Zug sowie in der Trafik für gewisse stark frequentierte Züge an Wochenenden ein Aufpreis von 1 Euro pro Fahrkarte berechnet.[39]

 

Rail Holding

 

Vorstand: Erich Forster, der im Februar 2014 die Agenden von Clemens Schneider über­nahm.[40]

Aufsichtsrat: Benedikt Weibel (Vorsitzender), Hans Peter Haselsteiner (Vorsitzender-Stell­vertreter)

Anteilseigner:

Bis 22. August 2011: Haselsteiner Familien-Privatstiftung (35 %), Stefan Wehinger Be­teiligungs- und Beratungs GmbH (35 %), Oldro AG (30 %)[41]

Bis 5. Juni 2012: Stefan Wehinger Beteiligungs- und Beratungs GmbH (knapp 26 %), Haselsteiner Familien-Privatstiftung (26 %), SNCF (26 %), Augusta-Holding (Schweiz; 22 %)[9]

Bis 19. April 2013: Haselsteiner Familien-Privatstiftung (35 %), SNCF (35 %), Augusta-Holding (30 %)[42]

Seit 19. April 2013: Haselsteiner Familien-Privatstiftung (46,9 %), SNCF (28 %), Augu­sta-Holding (25,1 %) [43][44]

Seit 1. April 2015: Haselsteiner Familien-Privatstiftung (49,9 %), SNCF (17,4 %), Augu­sta-Holding (32,7 %)[24]

 

WESTbus GmbH

 

Die WESTbus GmbH ist ein gemeinsames Tochterunterunternehmen der Blaguss Reisen GmbH und der Rail Holding AG. 51 % des Unternehmens hält die Blaguss GmbH, 49 % die Rail Holding AG.

 

 

Einzelnachweise

  1. Fliegender Wechsel bei der Westbahn.. In: Der Standard, 5. Juni 2012.

  2. WESTbuch 01/2014

  3. Ex-ÖBB-Vorstand macht Bahn Konkurrenz In Format, Oktober 2008.

  4. Ex-SBB-Chef Weibel fordert ab 2011 Österreichs Staatsbahn heraus. In Tagesanzeiger, 19. Juni 2009.

  5. WESTbahn-Verbindung Linz-Graz angedacht. In: ooe.orf.at, Februar 2011. Abgerufen am 2. Februar 2011.

  6. Wirtschaftsblatt.at: Westbahn und ÖBB steuern auf harten Konfrontationskurs zu., In: Wirtschafts­blatt, 8. Februar 2011. Abgerufen am 27. Mai 2011.

  7. Westbahn: „Was schreib'ma auf die Rechnung?“, Kurier, 28. Oktober 2012

  8. Bahn: Partner für „Westbahn“? In Die Presse, 22. Juli 2011. Abgerufen am 30.Juli 2011.

  9. Frankreich steigt bei Westbahn ein. In: wien.orf.at, 23. August 2011. Abgerufen am 23. August 2011.

  10. Lokfuehrer geht. Stefan Wehinger verlaesst Westbahn. In: Der Standard vom 5. Juni 2012.

  11. Clinch mit Verkehrsverbünden: Westbahn wird teurer, Der Standard, 9. Dezember 2013

  12. Westbahn fährt mit Verlusten herum. In: Vorarlberger Nachrichten. 5. Oktober 2013.

  13. Berichte international. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 10, 2014, ISSN 1421-2811, S. 512.

  14. Erhard Grossnig: „Das ist doch rausgeworfenes Geld“, Kurier, 30. Januar 2015.

  15. EVU Westbahn: Doch kein Gewinn. Eisenbahn-Revue International 4/2015

  16. Westbahn nicht mehr bis Freilassing, Bahn-Report, Heft 5/2013, S. 32, Herausgeber: Interessenge­meinschaft Schienenverkehr e.V., Rohr, ISSN 0178-4528

  17. Kein großer Bahnhof für den „Neuen“. In: Die Presse, 4. Juni 2011.

  18. Die Westbahn ein halbes Jahr nach dem Start. In: Eisenbahn Österreich, Heft 8-9/2012, S. 400 f.

  19. Gefährliches Treffen auf der Westbahn. Kurier, 11. Dezember 2012.

  20. Erneut Probleme mit den Türen, Kurier, 13. Dezember 2012

  21. Stadler-Rail-Züge müssen langsamer kreuzen, Tagesanzeiger, 12. Dezember 2012

  22. Dutzende Passagiere saßen im Wienerwald-Tunnel fest, Kurier, 24. Juli 2013

  23. Nach Stillstand im Tunnel sorgt „Bremsproblem“ für Aufregung, Kurier, 26. Juli 2013

  24. derStandard.at – Westbahn kauft zehn neue Züge. APA-Meldung vom 11. Mai 2015, abgerufen am 11. Mai 2015.

  25. Wie barrierefrei ist die WESTbahn? In: BIZEPS-INFO, 2. Oktober 2011.

  26. Elektrischer Doppelstocktriebzug – KISS für die WESTbahn Management GmbH, Österreich. Datenblatt (PDF; 231 kB) der Stadler Altenrhein AG.

  27. Westbahn schließt Raucherlounge in Zügen. In: Die Presse, 16. Jänner 2012.

  28. Westbahn erlaubt wieder Rauchen in ihren Zügen. In: orf.at. 29. August 2012, abgerufen am 9. Ok­tober 2015.

  29. derStandard.at – Westbahn kauft neue Züge, abgerufen am 11. Mai 2015.

  30. Westbahn to order more trains, Railway Gazette International, 12. Mai 2015

  31. WESTbahn-Tickets gibt es ab sofort auch in Ihrer Trafik. (Memento vom 15. Oktober 2012 im Inter­net Archive) Presseaussendung des Unternehmens vom Mai 2012 (PDF).

  32. Westbahn gegen ÖBB: Kein „Preiskampf“. In: oesterreich.orf.at, 3. April 2011. Abgerufen am 23. Au­gust 2011.

  33. Westbahn erhöht Preise für Pendler. ORF Wien, 2. September 2013

  34. http://www.vor.at/service/aktuell-im-vor/#c5411

  35. https://westbahn.at/entwicklung-vor/

  36. westbahn.at, vgl. ÖBB Ticketshop für die Strecke Wien Westbahnhof – Wien Hütteldorf

  37. Die Westbahn „verlängert“ Strecken für höhere Tarife, 29. März 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014

  38. Westbahn-Kilometerbank: Preiserhöhung ist gesetzwidrig (Memento vom 13. Dezember 2014 im Internet Archive), 24. April 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014

  39. WESTbahn Homepage, abgerufen am 24. Juni 2015

  40. http://rail-holding.at/konzern/cv-vorstand/

  41. Schweizer Investoren für Haselsteiners Westbahn. In: Der Standard, 29. Jänner 2010.

  42. Westbahn-Eigner-Trio übernimmt Wehinger-Anteil aliquot In: Wirtschaftsblatt, 29.Juni 2012. Abgerufen am 8. Juli 2012.

  43. Haselsteiner wird Haupteigentümer. In: Kurier, 23. April 2013.

  44. Westbahn: Haselsteiner stockt auf In: oe24.at, 23. April 2013.

 

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Westbahn_(Unternehmen)

 

Fotos:

01 - 10 Wikimedia Commons

11 - 30 bahnbilder.de

Druckversion Druckversion | Sitemap
© railaustria.at